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Schule fertig – und dann? Die Frage stellen sich viele, und ganz ehrlich: Wir können sie nicht für Dich beantworten. Auch unsere Azubis standen vor kürzerer oder längerer Zeit vor derselben Frage. Um dir deine Entscheidung zu erleichtern, teilen unsere Azubis hier ihre Erfahrungen mit dir.
 

21 Jahre, DH-Studentin Fachrichtung International Business

Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Alina: FreiLacke war mir schon bevor ich mich beworben habe bekannt, da mein Papa bei dem Partnerunternehmen Sto arbeitet. Als ich mich genauer über FreiLacke informiert  habe, war ich sofort überzeugt vom Unternehmen.

 

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Alina: Ich habe mir vor allem viel Abwechslung gewünscht. Das Heißt eben nicht nur jeden Tag dasselbe zu machen, sondern in unterschiedlichsten Gebieten eingesetzt zu werden. Außerdem war mir die Verbindung zwischen der Theorie und der Praxis sehr wichtig. Bis jetzt ist es auch genauso, wie ich mir das vorgestellt habe.

 

Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht?

Alina: Es gibt keine Aufgabe, die mir nicht gefallen hat. Ob es um die tägliche Arbeit in der Abteilung geht oder um Projektarbeiten oder sonstigem.

 

Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Alina: Bei FreiLacke wird man sehr gut betreut. Jeder einzelne Mitarbeiter steht den Auszubildenden und Studenten mit Rat zur Seite. Hier hat jeder ein offenes Ohr, auch wenn es mal um persönlichere Angelegenheiten geht.

 

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Alina: Für ein duales Studium ist es wichtig, dass man gut mir Stress umgehen kann, denn 3 Monate Theorie sind doch ziemlich anstrengend.

21 Jahre, DH-Studentin Fachrichtung Wirtschaftsinformatik

Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Bianca: Ich habe mich auf Ausbildungsmessen informiert, welche Firmen aus meiner Umgebung diesen Studiengang anbieten. Ich habe mich dann bei 5 verschiedenen Firmen beworben. Durch bekannte Azubis und Mitarbeiter der Firma FreiLacke habe ich bereits mitbekommen, dass ein gutes Arbeitsklima herrscht und viel für die Auszubildenden gemacht wird. Durch den Bewerbertag habe ich erstmals Einblicke des Unternehmens sammeln können. Danach wusste ich, dass ich am liebsten bei FreiLacke mein Studium beginnen würde.

 

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Bianca: Ich habe mich für ein duales Studium entschieden, weil ich eine Mischung aus Theorie und Praxis haben wollte. Durch Dozenten, die selbst noch in der Wirtschaft tätig sind, bekommt man auch während der Theoriephase viele praktische Beispiele erzählt

 

Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht?

Bianca: Es gibt viele Aufgaben, die mir in meinem bisherigen Studium Spaß gemacht haben.

 

Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Bianca: In der gesamten Firma wird man immer freundlich behandelt. Es gibt genügend Ansprechpartner, die bei einem bei Schwierigkeiten/Problemen helfen und unterstützen.

 

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Bianca: Es muss einem bewusst sein, dass ein duales Studium sehr anspruchsvoll ist. Ein duales Studium ist also nur das richtige für einen, wenn man es wirklich will.

18 Jahre, Fachkraft für Lagerlogistik

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Rebecca: Durch eine Bewerbung nach der Jobs for Future

 

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Rebecca: Das ich schnell in den Alltag integriert werde und selbstständig arbeite, es wurde schnell so wie ich mir das vorgestellt habe

 

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Rebecca: alles, dadurch das wir viele Azubi Projekte hatten war es sehr abwechslungsreich

 

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Rebecca: gut, ich durfte viele Sachen machen und nicht nur „Azubi-Arbeit“ (Halle fegen usw.)

 

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Rebecca: Vorher ein Praktikum zu machen hilft einen Einblick in die Arbeit zu bekommen.

19 Jahre, Studium Plus Chemieingenieurwesen Farbe & Lack

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Lena: Generell hat mein Interesse an Chemie natürlich eine bedeutende Rolle gespielt, wobei ich hierbei nicht in erster Linie an Lackchemie gedacht hatte. In einem einwöchigen BOGY Praktikum und einem dreitägigen Vertiefungspraktikum in den Lacklaboren von FreiLacke durfte ich entdecken, welche Vielfalt hinter Lacken steckt und so entschloss ich mich eine Bewerbung auf die Studium Plus Stelle abzuschicken. Wenige Tage nach dem Bewerbertag (während der Studienfahrt in Polen :P) erhielt ich eine Zusage und startete am 01.08.2015 mit der Ausbildung als Lacklaborantin in Döggingen.

 

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Lena: Meine größten Wünsche waren Zufriedenheit mit der Berufswahl und Spaß bei der Arbeit. Diese wurden mir definitiv erfüllt, sodass ich mich wohl fühle in der persönlichen und häufig auch lockeren Atmosphäre im Labor. Ich habe das Gefühl, dass der Beruf genau das Richtige für mich ist.

 

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Lena: Die Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten und möglichen Fehlern in Lacksystemen durch Versuchsreihen oder Analysen unter dem Mikroskop machen mir besonders viel Spaß.

 

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Lena: Ich wurde bisher in jeder Abteilung freundlich aufgenommen und habe für all meine Fragen selbst in stressigeren Zeiten ein offenes Ohr gefunden.

 

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Lena: Ein Praktikum bietet die Möglichkeit Einblicke zu bekommen in die Labortätigkeiten, die Entwicklungsarbeit und das Arbeitsklima bei der Firma Frei. Es ist somit die einzige Möglichkeit wirklich herauszufinden, ob der Beruf zur eigenen Person passt. Hilfreich für das Studium Plus und die hiermit verbunden Lehrzeitverkürzung ist zusätzlich zum großen Interesse chemisches Grundlagenwissen.

18 Jahre, Lacklaborant

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Adrian: Ich habe zuerst ein Praktikum bei FreiLacke gemacht.

 

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Adrian: Ich wollte viel mit Lack und Farben arbeiten und zusammen mit den Ausbildern und meinen Kollegen Lacke entwickeln und verbessern. Meine Erwartungen haben sich erfüllt.

 

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Adrian: Das Ansetzten und Verarbeiten von Lacken, mit den Ausbildern und den Kollegen über die Ergebnisse zu diskutieren und den Lack immer weiter zu verbessern hat mir sehr gut gefallen.

Das viele Putzen ist sehr nervig.

 

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Adrian: Ich wird immer sehr höflich behandelt. Die Betreuung ist ausgezeichnet, das heißt Fragen werden immer ausführlich beantwortet.

18 Jahre, Lacklaborant

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Christoph: Über den StoFuture Day- Technik. Danach habe ich ein Praktikum bei FreiLacke gemacht, das mir gefallen hat.

 

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Christoph: Ich hab erwartet, dass ich etwas zum Arbeiten habe, etwas in der Organischen Chemie lerne und irgendwann verstehe, wie ein Lack funktioniert. Meine Erwartungen wurden bis jetzt erfüllt.

 

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Christoph: Eigentlich macht mir alles Spaß, außer das Berichtsheft zu schreiben, Normen zu lesen und in die Berufsschule zu gehen, da es mir hier besser gefällt.

 

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Christoph: Die Ausbilder behandeln die Azubis sehr gut.

 

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Christoph: Chemie-Vorkenntnisse sind nicht notwendig, man fängt in der Berufsschule komplett von vorne an im Thema.

20 Jahre, Industriekaufmann mit techn. Zusatzqualifikation 

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Luca: Ich habe einige Bekannte bei der Firma FreiLacke, welche alle stets positiv über die Firma berichten, sodass auch ich großes Interesse bekam und mich bei FreiLacke beworben habe.

 

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Luca: Ich habe mir vor der Ausbildung keine Erwartungen gesetzt, da vorher noch nie über längeren Zeitraum gearbeitet habe. Ich ließ alles einfach auf mich zukommen und bin überaus zufrieden.

 

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Luca: Als Azubi bei der Firma FreiLacke darf man ab und zu auch Fahrdienste übernehmen, was meiner Meinung nach an manchen Tagen eine gute Abwechslung zum Berufsalltag ist. Außerdem darf man auch als kaufmännischer Auszubildender vier Wochen in unseren Entwicklungen Erfahrungen machen.

 

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Luca: Ich wurde von allen freundlich aufgenommen und fühle mich sehr wohl in der Firma.

 

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Luca: Bewirb dich für ein freiwilliges Praktikum bei uns, welches auch während der Schulzeit absolviert werden kann, wenn es mit dem Klassenlehrer abgestimmt ist.

22 Jahre, Lacklaborantin

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Sandra: Ich hatte in der Schule schon großes Interesse an Chemie und auch Unterricht im Labor. Das hat mir sehr gefallen und so hab ich mich bei FreiLacke um einen Ausbildungsplatz als Lacklaborantin beworben.

 

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Sandra: Ich habe natürlich erwartet alles Wichtige über Lack und dessen Entwicklung zu erfahren. Auch ein gutes Verhältnis zu Kollegen und den anderen Azubis bedeutet mir sehr viel. Bis zum Ende der Ausbildung bin ich mir sicher, dass ich alles Wichtige über Lack weiß und dann endlich selbstständig arbeiten kann. Die Mitarbeiter der Firma FreiLacke sind alle sehr nett und offen.

 

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Sandra: Im Team mit anderen Azubis ein Projekt zu planen und umzusetzen hat mir sehr viel Spaß gemacht. Man lernt dort im Team zu arbeiten und auch Kompromisse einzugehen. Im Rahmen des Sozialprojektes zum Thema „Kranke Menschen“ haben wir eine Infoveranstaltung zu Leukämie organisiert, Spenden gesammelt und Spender gesucht. Generell gefällt mir die Abwechslung bei der Arbeit. Tätigkeiten, die sich ständig wiederholen kommen natürlich vor, werden mir auf die Dauer jedoch zu langweilig.

 

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Sandra: Behandelt hat man mich immer gut. Manchmal merke ich, dass ich noch Azubi bin, weil mir Boten-Aufgaben zugeteilt wurden, die wenig mit dem Fachbereich der Ausbildung zu tun haben. Hier kommt es ganz darauf an in welcher Abteilung und in welchem Lehrjahr man ist. Am Anfang der Ausbildung muss man viel intensiver betreut werden und kann nur kleine Aufgaben selbstständig machen. Genauso wenn man in eine neue Abteilung kommt. Bei mir war ich mit der Betreuung sehr zufrieden

 

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Sandra: Generell sollte man darauf achten was man sagt, und vor allem zuerst denken und dann sprechen. Die Ausbilder sollten mit Respekt behandelt werden und deren Anweisungen sollten ausgeführt werden. Man sollte Motivation für die Ausbildung zeigen und sich für gute Noten in der Schule bemühen.

19 Jahre, Chemikant

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Mike: Als ich in die neunte Klasse kam ( Eichendorffschule ), habe ich angefangen, mich um einen Ausbildungsplatz in einem Chemiebetrieb umzuschauen. Als dann die jährliche Berufsmesse auf meiner Schule wieder stattgefunden hatte, bin ich auf die Firma Frei Lacke gestoßen. Im Gespräch mit der Firma Frei Lacke, haben sie mir ein Praktikum angeboten. Nach dem Praktikum habe ich mich später bei der Firma Frei Lacke um einen Ausbildungsplatz als Chemikant beworben, worauf ich dann am 1.09.2014 meine Ausbildung als Chemikant beginnen konnte.

 

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Mike: Von der Ausbildung habe ich erwartet, das sie abwechslungsreich ist, und man Aufstiegsmöglichkeiten hat. Dieser Wunsch wurde mir erfüllt.

 

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Mike: Mich hat man als Azubi bisher gut behandelt und betreut. Ich konnte  die Ausbilder oder Mitarbeiter immer fragen wenn ich  etwas nicht verstanden hatte, und  dann eine gute Auskunft auf meine Frage bekommen habe.

 

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Mike: Meine Tipps für die Leute die sich für eine Ausbildung bei der Firma Frei Lacke interessieren wären: Hilfsbereitschaft, motiviert sein und ein gutes Engagement.


Wir haben dein Interesse geweckt?

Wir bieten verschiedene Ausbildungsplätze in kaufmännischen und technischen Bereichen und auch entsprechende Studienmöglichkeiten. Ganz klar: Bei FreiLacke kann man Karriere machen! Du hast Lust auf eine bunte und erfolgreiche Zukunft? Dann sollten wir uns kennenlernen.
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